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Stahlschwellen für Bahnsteigkanten, filigraner 3D-Druck

Stahlschwellen für Bahnsteigkanten, filigraner 3D-Druck
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Lieferzeit: 3-7 Arbeitstage
Art.Nr.: 45-417
23,53 EUR
exkl. MwSt. zzgl. Versandkosten


Produktbeschreibung

Bahnsteigkanten werden nicht nur aus (Alt-)Holzschwellen sondern auch aus Stahlschwellen ohne die Schwellenköpfe und senkrechten eingetriebenen Gleisprofile hergestellt. Die Unterseite der Stahlschwellen zeigt dabei zum Gleis hin.

Doppelstahlschwellen aus sehr filigranem 3D-Präzsionsdruck in filigraner Materialstärke. Nur für Ausgestaltung verwendbar, nicht für den Gleisbau. 18 Doppelschwellen für ca. 1000 mm Bahnsteigkante (ohne Gleisprofil)

 Produktanregung und die nachfolgende Bauanleitung: Jens Becker - vielen Dank dafür.

 
Achtung! Kein Spielzeug!
Achtung! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Benutzung unter Aufsicht von Erwachsenen.

 

Aufbau der Stahlschwellen-Bahnsteigkante

Zuerst das Schienenprofil in Stücke von etwa 20-22 mm Länge zerteilen. Dies geht ideal mit einem Schienenschneider oder einer feinen Trennscheibe.

Den gewünschten Verlauf der Bahnsteigkante aufzeichnen. Für 0 beträgt der Abstand ca 40 mm von der Gleismitte. Auf dieser Linie Löcher für die Befestigung der Schienenprofile bohren. Vorsicht: Wenn der Abstand zu groß ist, lassen sich die Schwellen nicht richtig befestigen. Deswegen lieber den Abstand etwas kleiner wählen und die Schwellen passend auf Maß feilen.

Die Schienenprofile mit Hilfe einer Flachzange in die gebohrten Löcher im Trassenbrett drücken. Der Schienenfuß (Unterseite der Schiene) muss zum Gleis zeigen. Der sichtbare Teil des Profils sollte ca 12 mm mm hoch sein. Zur Erzielung einer gleichmäßigen Höhe der Profile hat es sich bewährt, die richtige Länge mit einem Streifen Klebeband auf der Flachzange zu markieren.

Nachdem die Profile gesetzt wurden, können die Kunststoffteile mit der Nachbildung der Stahlschwellen eingepasst werden. Sollten die Schwellen zu lang für den Abstand zwischen den Profilen sein, können sie einfach mit einer Feile auf Maß gebracht werden. Mit einer Tellerschleifmaschine und feinem Schleifpapier geht das noch bequemer. Die Schwellen müssen so lang sein, dass sie genau zwischen die Schienenköpfe passen aber noch von den breiteren Schienenfüßen am Nachvornefallen gehindert werden.

Beim Einpassen der Schwellen ist darauf zu achten, dass diese eine flache und eine schräge Kante haben. Die flache Kante gehört nach unten auf das Trassenbrett.

Da die Schwellen nach dem Einpassen alle eine etwas andere Länge haben, hat es sich bewährt, die Schwellen von hinten zu nummerieren und ihnen so eine eindeutige Position zuzuweisen.

Wenn alle Schwellen eingepasst sind, können sie mit den Profilen verklebt werden. Dies geht recht gut mit 2K-Kleber, der von hinten an die Schwellen und Profile gebracht wird. Es ist darauf zu achten, dass die Oberseite der Profile frei von Kleber bleiben.

Wenn die Profile noch etwas über die Schwellen überstehen, können sie vor dem abschließenden Lackieren mit einer Feile vorsichtig auf die richtige Höhe gebracht werden. Sie sollten bündig mit den Schwellen abschließen.

Zum Schluss kann die Bahnsteigkante dann mit Rostfarben lackiert werden. Um die feine Struktur der Schwellen nicht vollzukleistern, sollte hier ein Airbrush zum Einsatz kommen.


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